Diese Reihe baut ein Argument von unten auf — nicht bei Technologie, sondern beim Auftrag der Kommune. Vier Teile, die zeigen, warum Kommunikation eine Wissensbasis braucht, nicht nur ein weiteres Veröffentlichungswerkzeug.

Der Kerngedanke
Vier Teile. Ein Argument.
In dieser Reihenfolge gelesen ergibt sich die vollständige Argumentation.
Jeder Teil steht auch für sich — zusammen führen sie vom öffentlichen Auftrag der Kommune bis zur Communication Intelligence.
Wofür ist eine Stadt eigentlich da?
Daseinsvorsorge, kommunale Selbstverwaltung und Demokratiesicherung. Warum dieser Auftrag ohne funktionierende Stadtkommunikation unvollständig bleibt.
Teil 1 lesen
Wofür ist Stadtkommunikation eigentlich da?
Sechs Kernfunktionen — informieren, erklären, orientieren, beteiligen, zuhören und Verständigung ermöglichen. Und was Stadtkommunikation ausdrücklich nicht sein sollte.
Teil 2 lesen
Vom Newsroom zur Communication Intelligence
Warum eine sachlich vollkommen korrekte Pressemitteilung kommunikativ trotzdem scheitern kann — und was eine Ebene vor der Kommunikationsplanung entsteht.
Teil 3 lesen
Die Stadt, die sich selbst versteht
Stadtkommunikation als Integrationsfunktion zwischen Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft — mit einem Betriebsmodell in sechs Prinzipien.
Teil 4 lesen
Communication Intelligence für Kommunen — die Kernaussagen
Die komprimierte Fassung der Reihe: zentrale Argumente, Begriffe und das Betriebsmodell auf einen Blick.
Whitepaper lesen
Für maximal drei ausgewählte Pilotkommunen ist das Einstiegsreporting (Einführungspreis 599 €) im 90-tägigen Pilotprogramm enthalten. Orientierung statt Tool-Dschungel — und eine belastbare Auswertung als interne Argumentationsgrundlage.
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